Weiterführende Gedanken zum Thema Konfliktbewältigung

Rechtsstreitigkeiten können in zwei Richtungen laufen: Konstruktiv oder destruktiv.
Destruktiv ist leicht erreicht. Wie aber geht es konstruktiv?
Fragen Sie sich zu diesem Zweck einmal Folgendes:
1. Sind Sie sich selbst wichtig? Und was trauen Sie sich zu?
2. Haben Sie Gottvertrauen oder Angst?
3. Möcchten Sie etwas Neues lernen, was Sie auf jedem Lebensfeld weiterbringt?
4. Wie steht es mit Ihrem Verständnis für die Funktion von Liebe im Leben? Können Sie Liebe empfinden? Können Sie Liebe schicken?
5. Was bedeutet Harmonie für Sie?
6. Welchen Stellenwert nimmt Glück für Sie ein?
7. Was empfinden Sie, wenn Sie an eine stete, ungestörte, ja ewige Entfaltung Ihrer selbst denken? Ist das ein Ziel von Ihnen? Und wie trägt der Konflikt dazu bei, dieses Ziel zu erreichen?
8. Erkennen Sie in dem Konflikt ein wiederkehrendes Muster?
9. Könnte der Konflikt ein Symptom von etwas tiefer Liegendem sein? Und was macht der Konflikt mit Ihnen?
10. Können Sie sich vorstellen, notwendige Änderungen bei sich selbst vorzunehmen, um den Konflikt zu beenden und sich zu entfalten?
11. Wollen und können Sie vergeben und verzeihen?
12. Wie steht es mit Ihrer Dankbarkeit?
13. Wie stark ist Ihr Wille, eine konstruktive Richtung in der Konfliktbewältigung einzuschlagen und den Kurs zu halten?
14. Haben Sie Geduld mit sich selbst auf einem neuen Weg zur Konfliktbewältigung?
15. Haben Sie Demut?
16. Haben Sie Humor?
17. Wollen Sie auf diesem neuen Weg beharrlich und voller Ausdauer sein?
Ändert dieser Fragenkatalog Ihre Wahrnehmung des Konflikts?
Oder fragen Sie sich, was das soll?
Wenn Sie dadurch eine neue Perspektive erhalten haben, aber noch nicht genau wissen, wie Sie all das als neues Konfliktbereinigungsinstrument nutzen können, kann ich Ihnen meine Unterstützung anbieten.
Kontaktieren Sie mich dazu gerne.
P.S. Haben Sie in diesem Text Schreibfehler entdeckt? Falls ja, wie war Ihre Empfindung dazu?